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• Dienstag, 07.02.2012

Ende letzter Woche ging es los, nachdem Diego einen ordentlichen Magen-Darm-Infekt hatte, gab es dann endlich wieder was leckeres zu mampfen – Bullenhoden!

Etwas, was unsere Hunde schon des öfteren bekommen hatten, aber auf einmal war etwas anders, Diego biss einmal auf den Bullenhoden und schluckte ihn in einem Stück runter! Ab diesem Zeitpunkt fing er dann an ständig zu würgen und zu husten…

Wir machten uns noch keine Gedanken, immerhin war es schon mal vorkommen, dass einer der Hunde auch mal geschlungen hatte und das Futter kam dann einfach kurze Zeit später wieder raus, wo es dann zum 2. Mal langsam gefressen werden konnte.

Es kam aber nix…gut, wir legten uns erst einmal alle schlafen…

Am nächsten Morgen ging es Diego deutlich schlechter als am Abend davor, er war total oft am husten und das teilweise echt extrem lange…Er tat mir einfach nur leid und ich fing an mir Gedanken zu machen, weil das nicht mehr normal war. So rief ich dann bei unserem Tierarzt an, schilderte das ganze und da hieß es erst mal, dass der Verdacht bestünde, dass das Teil noch irgendwo hängt und auf die Lunge drückt und das man röntgen müsste 

Oje, mir war gar nicht mehr so wohl bei der ganzen Sache und ich war froh, als wir endlich bei unserem Tierarzt angekommen waren.

Dort kamen wir auch nach kurzer Wartezeit dran…

Diego wurde abgehört, alles abgetastet und schnell fand die Ärztin dann heraus, wo das Problem war! Sie konnte den Husten mechanisch (ich glaub so hatte sie es genannt) auslösen und unser großer hatte auch Fieber  Diagnose : Kehlkopfentzündung

So etwas hatte ich bisher noch bei keinem unserer Hunde, aber die Tierärztin sagte auch, dass zur Zeit mehrere Hunde mit so etwas in die Praxis kommen würden.

Wir bekamen:

  • Baytril
  • Baktisel (für den Darm)
  • PulmoDrops

und fuhren nach Hause…

Seitdem bekommt er nun 1x am Tag das Baytril, 1x am Tag das Baktisel über sein Futter und 3x am Tag die PulmoDrops. Leider mussten wir noch einmal für 5 weitere Tage das Baytril abholen ,da das ganze zwar wesentlich besser geworden war, aber immer noch nicht ganz weg.


 

So und neben dem, dass wir wieder einmal etwas neues gelernt haben, weiß ich nun wieder, wieso ich monatlich einen gewissen Betrag für Tierarztkosten zurücklege…

Ein paar kleine Tablettchen, etwas Pulver und keine 15 Minuten im Behandlungszimmer haben direkt mal wieder ca. 120 € gekostet ;) Aber die Hauptsache ist, dass es Diego nun bald wieder gut geht.

 

 

 

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• Dienstag, 17.05.2011

Fiona geht es seit gestern nicht gut, es fing mit erbrechen an, dazu kam dann Durchfall.
Zuerst einmal ließ ich sie 12 Std. lang fasten, dann bekam sie gegen die Übelkeit und das Erbrechen ein paar MCP Tropfen (haben wir immer im Haus).

Zu futtern gab es dann eine kleine Schüssel mit gut durchgekochten Reis, einer geraspelten Möhre und etwas Bactisel.
Nachdem nach einer Stunde immer noch alles drinne geblieben war, sah das ganze schon einmal ganz gut aus.

Die nächste kleine Portion besteht dann aus dem restlichen Reis und etwas geraspelten Apfel.

Dazu wird steht reichlich Wasser zur Verfügung und ich achte natürlich sehr darauf, dass sie genug trinkt.

Ich hoffe mal, dass es wie sonst auch morgen wieder besser ausschaut und es ihr morgen schon wieder besser geht. Dennoch wird es morgen weiterhin noch Schonkost geben.

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• Donnerstag, 24.03.2011

Am Montag den 21.03.2011 wurde Diego schweren Herzens kastriert.
Nach  einem letzten Gespräch vor der OP, ging es auch schon los. Nachdem er eingeschlafen war ging es erst einmal zum HD-Röngten, dann wurde die eigentliche Kastration vorgenommen.

Alles ging eigentlich ganz schnell und schon lag Diego wieder bei uns. Wir blieben noch etwas in der Praxis und unterhielten uns über das Röngtenbild sowie das Blutbild was gemacht wurde.

Dann wurde Diego ins Auto verladen.


Tag der OP

Diego stand auf sehr wackeligen Beinen, als wir Zuhause ankamen und wollte sich zuerst auch gar nicht hin legen.

Am Nachmittag erbrach er dann 2x und man konnte ihm ansehen, dass es ihm auch Magentechnisch nicht gerade gut ging.

Den restlichen Tag verbrachte er damit zu schlafen


Tag 1 nach der OP (Dienstag)

Diego war immer noch total mitgenommen, trank mal einen winzigen Schluck, aber nicht nennenswert viel. Ansonsten verschlief er den großteil des Tages und zwar so extrem, dass er Nachmittags mit heraushängender Zunge da lag und nicht reagierte.

So etwas macht einen natürlich schon Sorgen, gerade, wenn der Hund da so liegt und überhaupt nicht auf einen reagiert. Aber ich wurde beruhigt von anderen Saarlooshaltern, denen ich das Video zeigte was ich gemacht hatte und die meinten, dass sehe aus wie Narkoseschlaf

Am Abend stand er dann auf einmal unten an der Kellertreppe und schaute total verdusselt durch die Gegend.


Tag 2 nach der OP (Mittwoch)

Ich machte mir mittlerweile Sorgen, weil auch jetzt hatte er nur wenige Schlucke Wasser getrunken und lag zu 95% des Tages nur herum und schlief. Wenn er mal lief, dann nur wenige Meterchen, um sich dann wieder hin zu legen und direkt einzuschlafen.

Schon früh morgens telefonierte ich herum, doch stieß ich immer wieder auf das selbe Problem, man konnte uns nicht sagen welche Medikamente Diego am Montag genau bekommen hatte, so dass uns auch die anderen Ärzte und Kliniken nicht weiterhelfen konnten. Dennoch bekamen wir netter Weise immer wieder Tipps was wir mal probieren könnten.

Am Mittag fuhren wir dann zum Tierarzt, da wurde Diego nochmal durchgecheckt und sein Blut kontrolliert. Die Kombination aus Valium und Narkosemittel war keine gute Wahl für Diego, dazu kam wahrscheinlich, dass er Probleme hat die Mittel zu verstoffwechseln und es somit alles etwas länger dauert. Wir sollten noch einmal ein paar Tage warten, schauen, dass er genug Flüssigkeit zugeführt bekommt…


Tag 3 nach der OP (Donnerstag)

Diego schläft immer noch sehr viel, aber er reagiert nun schon wieder besser und hat nicht mehr diese Phasen, wo er gar nicht bzw kaum reagiert.

Getrunken hat er zwar auch noch nicht so wahnsinnig viel, aber auf jeden Fall schon einmal etwas mehr als die letzen Tage.

Ganz leichte Verbesserungen kann man schon bemerken.

Fortsetzung folgt….


Für mich war diese Woche anstrengend, ich persönlich habe das noch nie so erlebt, dass ein Hund nach so einer kurzen OP, solche Probleme hat wieder hoch zu kommen und hoffe, dass wir Diego in nächster Zeit erst einmal nicht mehr in Narkose legen müssen.

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• Donnerstag, 10.03.2011

Gestern habe ich bei Bowie einen Knubbel gefühlt und nun besteht natürlich die arge Vermutung, dass der Krebs gestreut hat :(

Da sich sein Zustand in letzer Zeit verschlechtert hat, hoffe ich einfach, dass wir noch genug Zeit haben und das die Tage endlich wärmer werden, so dass wir mit Bowie noch ein paar Mal ans Wasser fahren können und er den halben Tag draußen in der Sonne liegen und diese genießen kann.

 

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• Montag, 27.09.2010

Ich denke einige wird es auch interessieren wie es Bowie momentan geht, so dass ich euch natürlich berichten möchte, wie der Stand ist.

Sein Zustand ist zur Zeit eigentlich so weit stabil, er hat sogar wieder etwas zugenommen gehabt und hält sich mittlerweile auf diesem Gewicht. Zu dünn ist er immer noch, aber wir sind froh, dass er sein Gewicht nun hält.

Auch ist er  für einen Hund in seinem Alter zwar nicht so fit, wie er eigentlich noch sein sollte, aber wir haben uns nun auf ihn so weit eingestellt, dass wir das richtige Maß für ihn gefunden haben.

Am Wochenende hatte er es leider mal wieder mit dem Magen..Er hatte mehrfach über den Tag verteilt Magensäure und ein wenig Futter erbrochen, aber das ganze pendelte sich dann wieder ein, so dass dieses Mal kein Tierarztbesuch notwendig war.

Darauf achten wir nun bei Bowie

  • Wenn wir längere Ausflüge machen oder wir auf einen größeren Treffen mit mehreren Hunden sind, dann bleibt er entweder alleine Zuhause oder meine Freundin ist hier und passt auf ihn auf. So wird er zum einen körperlich nicht alzu stark belastet und wir ersparen ihm den Stress den ein Treffen mit mehreren Hunden mit sich bringt.
  • Sein Futter haben wir mittlerweile gut auf seinen erhöhten Bedarf umgestellt. Ich achte darauf, dass er gut verdauliches Futter bekommt.
  • Ich führe über ungewöhnliche Dinge ein Protokoll und beobachte diese gut. Mir ist wichtig, dass ich unserem Tierarzt alles wichtige erzähle und nicht ausversehen etwas vergesse.
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• Montag, 23.08.2010

Am Samstag Abend waren wir mit Bowie in der Tierklinik.

Wir waren wie immer Abends noch einmal mit den beiden Hunden gassi. Auf dem Rückweg legte sich Bowie auf einmal auf den Boden und stand nicht mehr auf. Da er auf den ersten Blick irgendetwas fixierte, versuchte ich ein paar Mal ihn hoch zu bekommen und schaute, nach was er da sah. Da war mir dann aufgefallen, dass er nichts fixierte, sondern einfach nur ins leere starrte!

Dann fing er auch an stark zu hecheln und als ich dann seine Schleimhäute kontrollierte, musste ich feststellen, dass diese Kreideweiß waren!

Sofort erkannte ich den ernst der Lage und schickte Micha nach Hause um das Auto zu holen. Die Zeit kam mir vor wie eine Ewigkeit, Bowie reagierte nicht auf mich und das einzige was ich machen konnte war ihn anzusprechen und zu schauen, dass sich sein Zustand stabilisierte.

Als Micha endlich mit dem Auto kam, rappelte Bowie sich hoch, so dass ich ihn dann ins Auto heben konnte.

Während der Fahrt und bei dem nächstgelegenen Tierarzt der Notdienst hatte stabilisierte sich sein Zustand wieder. Er konnte wieder laufen und auch seine Schleimhäute hatten wieder eine normale Farbe.

Zur Sicherheit wurden wir aber noch einmal in die Tierklinik geschickt, die Entwarnung geben konnten.

Hier noch einmal Bowie’s Symptome kurz zusammengefasst :

  • plötzliches hinlegen. der Hund bewegt sich nicht mehr.
  • ins Leere starren
  • starkes Hecheln
  • weiße Schleimhäute
Kategorie: Bowie, Krankheiten  | Tags: , ,  | Ein Kommentar
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• Montag, 16.08.2010

Bowie war schon vorher immer wieder am kränkeln, aber seit dem 04.07.2010 ging es mit ihm richtig bergab.

Wie ihr bestimmt schon auf ein paar der Fotos gesehen habt, hat Bowie enorm abgenommen.

Was er genau hat, was gemacht wurde, wie der Verlauf war, wie es ihm geht usw erfahrt ihr später. Da es eine recht lange Geschichte ist, möchte ich das ganze als PDF zusammenstellen und hier hochladen, aus diesem Grund bitte ich euch noch etwas Geduld zu haben..

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• Mittwoch, 30.06.2010

http://de.wikipedia.org/wiki/Maligne_Hyperthermie

(dort findet man eine Erklärung, worum es sich handelt)

Diego’s Ergebnis : N/N (ums kurz zu fassen frei)

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• Mittwoch, 17.02.2010

Mit einer Salzvergiftung ist nicht zu spaßen, auch wenn diese im Gegensatz zu anderen Vergiftungen relativ “harmlos” ist. Sollte der Hund auf irgendeinem Weg zu viel Salz zu sich genommen haben, am besten so schnell es geht zum Tierarzt fahren und dem Hund viel Wasser anbieten um den Körper durchzuspülen.

Bowie war schon auf dem Spaziergang irgendwie komisch, aber ich konnte es nicht wirklich zu ordnen. Dann ging es richtig los mit :

  • zittern, stark aufgeblähtem Bauch, komisches Gang

14:53 Uhr

Bowie’s Zustand verschlechterte sich weiterhin, weitere Symptome kamen dazu:

  • kalte Ohren,  Schmerzäußerungen durch jammern und schnaufen

16:00 Uhr

Wir kamen beim Tierarzt an, Bowie stürzte sich regelrecht auf den dort stehenden Wassernapf. Sofort kamen wir in eines der Behandlungszimmer und mussten dort noch mal einen Moment waren.

Im Wartezimmer hatte er dann schon leicht angefangen zu tröpfeln, was dann ziemlich schnell in einen Strahl überging. Ab diesen Zeitpunkt konnte Bowie nicht mehr aufhören zu pinkeln und ich konnte nichts anderes tun, als bei ihm zu sitzen, ihm die Schälchen drunter zu halten.

Folgende Untersuchungen wurden gemacht :

  • Blutuntersuchung (Großes Blutbild)
  • einfache qualitative Harnuntersuchung (hier bei kam raus, dass sich Blut im Urin befand, aber keine Anzeichen für eine Blasenentzündung)
  • Röntgenuntersuchung


mehr…

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• Dienstag, 20.10.2009

Bowie leidet regelmäßig unter Ohrenentzündungen und das obwohl wir vorsorglich in regelmäßigen Abständen seine Ohren reinigen.

Anzeichen :

  • übler Geruch aus den Ohren
  • häufiges Kopfschütteln
  • übermäßiges grunzen und stöhnen beim massieren der Ohren könnte auch ein Hinweis sein
  • ein schmieriger, brauner Belag ist im äußeren Gehörgang zu sehen

Ursachen :

in den meisten Fällen sind Ohrmilben die Ursache, die zu einer Entzündung des äußeren Gehörgangs führen, aber auch Allergien können eine Ursache sein. Ist die natürliche Immunabwehr aber erst einmal gestört, so können sich Bakterien und Pilze ungehemmt vermehren und die Situation verschlimmern.

Wenn keine Behandlung erfolgt, dann kommes es langsam zur Verdickung und zu Wucherungen der Ohrinnenhaut, was bis zu einem völligen Verschluss der Ohröffnung gehen kann.

Im schlimmsten Fall reißt das Trommelfell ein und die Entzündung geht auf Mittel- und Innenohr über.

Wieso eine Behandlung so wichtig ist

Die Behandlung ist so wichtig, weil die natürliche Abwehrfunktion des Ohres gestört ist und für das Tier erhebliche Schmerzen mit dieser Erkrankung verbunden sind.