Ende letzter Woche ging es los, nachdem Diego einen ordentlichen Magen-Darm-Infekt hatte, gab es dann endlich wieder was leckeres zu mampfen – Bullenhoden!

Etwas, was unsere Hunde schon des öfteren bekommen hatten, aber auf einmal war etwas anders, Diego biss einmal auf den Bullenhoden und schluckte ihn in einem Stück runter! Ab diesem Zeitpunkt fing er dann an ständig zu würgen und zu husten…

Wir machten uns noch keine Gedanken, immerhin war es schon mal vorkommen, dass einer der Hunde auch mal geschlungen hatte und das Futter kam dann einfach kurze Zeit später wieder raus, wo es dann zum 2. Mal langsam gefressen werden konnte.

Es kam aber nix…gut, wir legten uns erst einmal alle schlafen…

Am nächsten Morgen ging es Diego deutlich schlechter als am Abend davor, er war total oft am husten und das teilweise echt extrem lange…Er tat mir einfach nur leid und ich fing an mir Gedanken zu machen, weil das nicht mehr normal war. So rief ich dann bei unserem Tierarzt an, schilderte das ganze und da hieß es erst mal, dass der Verdacht bestünde, dass das Teil noch irgendwo hängt und auf die Lunge drückt und das man röntgen müsste 

Oje, mir war gar nicht mehr so wohl bei der ganzen Sache und ich war froh, als wir endlich bei unserem Tierarzt angekommen waren.

Dort kamen wir auch nach kurzer Wartezeit dran…

Diego wurde abgehört, alles abgetastet und schnell fand die Ärztin dann heraus, wo das Problem war! Sie konnte den Husten mechanisch (ich glaub so hatte sie es genannt) auslösen und unser großer hatte auch Fieber  Diagnose : Kehlkopfentzündung

So etwas hatte ich bisher noch bei keinem unserer Hunde, aber die Tierärztin sagte auch, dass zur Zeit mehrere Hunde mit so etwas in die Praxis kommen würden.

Wir bekamen:

  • Baytril
  • Baktisel (für den Darm)
  • PulmoDrops

und fuhren nach Hause…

Seitdem bekommt er nun 1x am Tag das Baytril, 1x am Tag das Baktisel über sein Futter und 3x am Tag die PulmoDrops. Leider mussten wir noch einmal für 5 weitere Tage das Baytril abholen ,da das ganze zwar wesentlich besser geworden war, aber immer noch nicht ganz weg.


 

So und neben dem, dass wir wieder einmal etwas neues gelernt haben, weiß ich nun wieder, wieso ich monatlich einen gewissen Betrag für Tierarztkosten zurücklege…

Ein paar kleine Tablettchen, etwas Pulver und keine 15 Minuten im Behandlungszimmer haben direkt mal wieder ca. 120 € gekostet 😉 Aber die Hauptsache ist, dass es Diego nun bald wieder gut geht.

 

 

 

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