Am Samstag war ich alleine mit Diego unterwegs gewesen. Ohne wirklich zu wissen, wo wir hin liefen machten wir uns auf den Weg durch den Wald. Durch den weiß glänzenden Schnee der den Boden bedeckte, konnte man allerhand Spuren von verschiedenen Waldbewohnern sehen. Eine sehr spannende Angelegenheit, gerade wenn man diese etwas mit den Augen verfolgt und weiß welchen Weg die Tiere genommen haben. Manches Mal bekommt man auch das ein oder andere Tier zu sehen.

Weiter führte uns unser Weg an einem Teil der Basaltgrube vorbei, vorbei an großen alten, teilweise auch entwurzelten Bäumen. Immer  zu sehen ein Wald in wunderschönen weiß.

In so einem Moment tun mir die Hunde leid, die unentwegt im Zwinger gehalten werden oder ihre Runden um den Block bzw in der Stadt drehen.

Für mich persönlich gibt es nichts schöneres als mit meinem Hund an meiner Seite durch den Wald zu wandern und diese vollkommene Ruhe zu genießen, den Hund dabei zu beobachten was er macht usw.
Gerade wenn dann auch niemand deinen Weg kreuzt, ist so eine Wanderung perfekt.

Ohne die Zeit zu wissen liefen wir weiter, doch der Weg schien nicht der richtige zu sein und es sollte bald dunkel werden. So blieb uns leider nur die Möglichkeit unseren Spuren im Schnee zurück  zu folgen.
Unsere Strecke war lang und so manche kurze Pause war notwendig um die anstrengende Wanderung im Schnee fortzuführen.   Aber richtig genutzt fürs schmusen, um den Vögeln zu zu hören oder die Landschaft zu betrachten,sind auch die Pausen nicht nur ein notwendiges übel 😉

Wieder zuhause angekommen, wärmten wir uns am Ofen auf und erholten un von unserer schönen Wanderung durch den Wald.

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