Am Samstag waren wir mit Diego und unserer Tochter wandern gewesen. Bowie war zuhause geblieben, da es für ihn doch etwas zu viel geworden wäre und er sich zuhause im Warmen dann doch viel wohler fühlt, als stundenlang draußen herum zu laufen.

Diego lief die meiste Zeit frei, dabei blieb er eigentlich immer in unserer Nähe. Wenn er mal nach vorne lief, dann nur ein paar Meter, dann blieb er stehen, wartete entweder auf uns oder kam zu uns gelaufen.
Alles in allem sind solche Spaziergänge mit Diego echt super angenehm. Er bleibt dann von sich aus auf den Wegen, entfernt sich nicht weit von uns und seine ruhige Art ist natürlich auch für einen selbst sehr beruhigend 😉

Einzig alleine, ein einziges Mal gab es einen kurzen Adrenalinstoß und zwar zu dem Zeitpunkt, als Diego auf einmal einen Satz Richtung Wald machte und man ihm mehr als eindeutig ansah, dass er etwas gesehen hatte! Mein erster Gedanke, der mir innerhalb von Millisekunden in den Kopf schoss „mist, jetzt ist er weg“…

Micha und ich riefen fast Zeitgleich nach Diego, der durch die tiefen Stimmen so geschockt war, dass er zusammenzuckte, uns anschaute, noch einmal in die Richtung schaute, wo er anscheinend etwas gesehen hatte und dann zügig zu uns gelaufen kam.

Ich war natürlich super stolz auf Diego und freute mich über diesen Erfolg 🙂

Angeleint machten wir uns weiter auf den Weg bis wir zu ein paar Baumstümpfen kamen, die wir perfekt für ein Picknick nutzen konnten. Diego lag in der Zeit ca. einen halben Meter von mir entfernt und beobachtete die Umgebung.

Gestärkt ging es dann weiter.

Nach 8 km, also rund 3 Stunden kamen wir wieder zuhause an, wo es dann eine ordentliche Mahlzeit für die Hunde gab.

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